Maui Jim Maui Jim MOONBOW Pink mit Tokio Pink RS72664 8H4vO7EQP2

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Maui Jim Maui Jim MOONBOW Pink mit Tokio Pink (RS726-64) 8H4vO7EQP2
Sonnenbrillen Kaliber: 54mm, Stegbreite: 20mm, Bügellänge: 140mm 100% Baumwolle Modellnummer: 13QS Materialien: Plastik

Maui Jim Maui Jim MOONBOW Pink mit Tokio Pink (RS726-64)

Grüne Fraktion Sachsen
annemarie baumgarten wien
Carrera Eyewear Herren Sonnenbrille » CARRERA 133/S« goldfarben 2IK/W6 gold/rot nJHpb120an
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glaskunst
malerei

von Dr. Peter Miscik (leicht gekürzte Fassung) im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in Wien

(…) Seitdem Ihre Werke hier hängen, hat sich bei uns etwas verändert. Ich spüre eine gewisse erhebende Atmosphäre in diesem Haus. Umso mehr freue ich mich über Ihre Anwesenheit unter uns. (…) Die im Titel der Ausstellung angesprochene Verbindung ist zunächst eine Herausforderung. Es wird sichtbar: Formsprache, Inhalte, Stil und die Herkunft der drei Protagonisten ist unverwechselbar.

Die Sprache der Farben bei Heinz Ebner eher kraftvoll, leuchtend. Wir sehen eine Aneinanderreihung von Rechtecken, Quadraten, die teilweise an ein Mosaik und wiederum an bunte Glasfenster erinnern. Die Linien sind deutlich und scharf. Die abgebildete Wirklichkeit, die Figuren darin stehen nie isoliert, nicht nur für sich selbst da. Die Wirklichkeit setzt sich aus mehreren Facetten, Ereignissen, ja, Zeitepochen zusammen, der Eindruck der Inklusion drängt sich auf. Das Eine ist die Eingangstür für das Andere, das Eine ist die Inklusion des Anderen. Quadratische Flächen und runde Bögen als Metapher des Irdischen und Himmlischen gehen ineinander über. Verbunden sein ist hier ein Ineinander sein.

Auf den Bildern von Annemarie Baumgarten erstrahlen vorwiegend helle Farben. Die Gesichter der Menschen sind eher angedeutet, an ihnen kann man verletzt sein, Traurigkeit und auch Erhabenheit erkennen. Figuren treten fast aus den Bildern heraus, sprechen an, geben gleichzeitig Anteil an dem, was sie darstellen, an dem, was sie erlebt haben. Sie kommunizieren. Die Arbeiten bestehen aus mehreren Schichten; nicht nur was die Farbe, betrifft, sondern auch in Bezug auf die verschiedenen Materialien: Papiere, Pappe, Gaze, Jute, aufeinandergelegt, mehrmals übermalt, was den Eindruck von Tiefe vermittelt und den Prozess aufzeigt. Hier und da ist die Oberfläche aufgerissen, gibt Einblick in das Innere. Und dieses ist dunkel. Das Erlebte, das Dunkle, das Schmerzliche ist an der hellen Oberfläche nicht zu fassen. Um es sehen zu können, muss man sich Zeit nehmen, sich mit Aufmerksamkeit beugen, sich gleichsam niederlassen. Es ist, als ob das Schmerzliche etwa in der Trennung, in den Opfern der Katastrophen eher verborgen wäre, fast wie ein Geheimnis der Künstlerin. Sie lässt das Dunkle im Hintergrund aufscheinen als ob sie mit einer noblen Geste sagen möchte: „Das bleibt bei mir, es ist meins!“ Somit ist das Licht die Inklusion des Dunklen.

Die Bilder von Fouad Roham sind der eigentliche Auslöser dieser Ausstellung. Er und das tragische Leiden seines Volkes sind der Grund, warum wir auf seine Bilder schauen. Denn sie sind so etwas wie ein Itinerarium des kollektiven Kreuzweges und des tragischen Exodus der Christen aus Syrien. Syrien ist eines der Länder mit der ältesten christlichen Kultur außerhalb von Palästina. Das Land, das in der Apostelgeschichte erwähnt wird, (die Bekehrung des Paulus), das Land mit einer reichen christlichen Kultur und Tradition, das Land mit einer christlichen Minderheit, die im seit fünf Jahren dauernden Krieg enteignet, ausgetrieben und getötet wird. Bei meiner ersten Begegnung mit ihm zeigte Fouad Roham auf eines seiner Bilder und sagte ein Wort: „Maalula“. Und dann fügte er noch ein anderes Wort mit zwei Buchstaben hinzu, um das vorherige zu erklären: „IS“. Maalula – das Dorf, geschützt in den Bergen des Anti-Libanon, wo die vermutete Muttersprache Jesu - der westaramäische Dialekt lebendig blieb. In Maalula befindet sich angeblich die älteste Kirche der Welt. Der Ort wurde seit Jahrhunderten von allen syrischen christlichen Konfessionen besucht, unter den Pilgern waren auch viele sunnitische Muslime. Das Dorf wurde von der IS-Terrororganisation eingenommen, im Herbst 2014 wurde bekannt, dass die IS Ikonographie-Objekte aus Maalula in den internationalen Kunsthandel brachte, um Waffen zu finanzieren. Auf dem Bild sieht man die Reste der Häuser in Maalula und eine weinende Frau. Sie ist die Verkörperung aller, die mit Entsetzen und mit Entrüstung das Schicksal der christlichen Syrer verfolgen. Von Bild zu Bild gehend, ertönt in meinen Ohren ein in tiefer Stimme gesungener cantus firmus: „Bitte, vergesst uns nicht!“

Über diese solidarische Verbundenheit jedoch hinaus: was verbindet die Künstler dieser Ausstellung? Ist es das erfahrene und ans Licht getragene Leid? Das ist offensichtlich. Das Licht verhält sich zu diesem Leid wie das Umfassende zum Umfassten. Auf den Bildern werden sehr selten ausdrücklich religiöse Motive dargestellt. Und doch, wie die Künstler selber sagen, ist ihr Werk ohne das Spirituelle, das Christliche nicht denkbar. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine ausdrückliche religiös-christliche Bemerkung: Jesus sah die Welt wie sie war und zweifelte nicht. Kann man auf die Welt schauend, noch annehmen, dass sie eine Welt Gottes ist? Dass sie von Gott begleitet und zur Vollendung geführt wird? Die Bilder der drei Künstler zeigen die Welt wie sie ist: Zerstörung des jahrhundertealten Kulturerbes bei Fouad Roham, der Mensch im Todeskampf, sowie Kindersoldaten bei Heinz Ebner, Trennung und Loslösung bei Annemarie Baumgarten. Es sind jedoch Bilder des Lichtes und nicht des Zweifelns. Das ist die grundlegende tiefe Verbindung, die bei allen drei Kunstschaffenden besteht.

Ich möchte meine Einführung mit den Worten eines Gebetes abschließen. Der Beter wendet sich an Gott: „Mehr als das, was ich sagen kann, entdeckst du in meiner Seele.“ Erlauben Sie mir, geschätzte Damen und Herren diese Worte paraphrasierend an Sie als eine Einladung zu richten: „Mehr als das, was ich sagen kann, entdecken Sie in den Bildern der ausstellenden Künstler. Denn dort finden Sie viel von ihrer Seele. Dort finden sie das Licht, das verbindet.“

Im Namen unserer Hausgemeinschaft wünsche ich Ihnen ein tiefes und gleichzeitig ein erhebendes lichtvolles und gleichzeitig ein menschen-verbindendes Erlebnis in dieser langen Nacht. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

VERBINDET

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Anlegen von Umgebungen

Umgebungen sind Hintergrundbilder für Ebenen. Der Vorteil von Umgebungen besteht darin, dass sie immer gleich angezeigt werden, egal von wo man auf das Modell blickt. Das Modell kann also beliebig gedreht werden, im Hinter­grund ist immer der gleiche Himmel zu sehen.

Zubehör-Manager hier

Klicken Sie im Zubehör-Manager auf Zubehör anlegen oder doppelklicken Sie an eine leere Stelle in der Zubehör­liste. Daraufhin erscheint das Dialogfenster „Zubehör“, in dem Sie Umgebung einschalten können. Nach dem Schlie­ßen dieses Dialogfensters mit OK erscheint das Dialogfenster „Umgebung bearbeiten“. Sie haben darin beim Anle­gen der neuen Umgebung die gleichen Möglichkeiten wie beim Bearbeiten. In diesem Fenster können alle Eigenschaften der neuen Umgebung festgelegt werden.

Umgebungen werden einzelnen Ebenen zugewiesen und werden dann immer im Hintergrund dieser Ebene ange­zeigt. Das Zuweisen erfolgt entweder über Ansicht > Umgebung , den Zubehör-Manager oder über das Dialogfens­ter „Konstruktionsebene bearbeiten“ ( Extras >Organisation >Konstruktionsebenen > Bearbeiten ).

Wählen Sie Ansicht > Umgebung , können Sie der gerade aktiven Konstruktionsebene im Dialogfenster „Einstellun­gen Umgebung“ eine Umgebung zuweisen.

Klicken Sie im Zubehör-Managers mit der rechten Maustaste auf die Umgebung und wählen Sie im Kontextmenü Zu­weisen . Die Umgebung wird der aktiven Ebene zugewiesen.

Statt Zuweisen zu wählen, können Sie auch einfach einen Doppelklick auf die entsprechende Umgebung in der Zubehörliste ausführen.

Sie können auch mit Extras > Organisation das gleichnamige Dialogfenster aufrufen. Aktivieren Sie darin die ge­wünschte Ebene und klicken Sie auf Bearbeiten . Wählen Sie im Dialogfenster „Konstruktionsebene bearbeiten“unter Umgebung unter allen Umgebungen im aktuellen Dokument eine aus, wird diese der markierten Ebene zugewiesen.

Hier werden neue Umgebungen definiert und bestehende bearbeitet.

1 „Name“ – Geben Sie in dieses Feld den Namen ein.

2 „Umgebung“ – In diesem Einblendmenü stehen Ihnen sieben Einträge zur Verfügung:

Die Einträge „Wolken“, „Einfarbig“ und „Verlauf“ sind maßstabsunabhängig, das heißt, der Maßstab der Ebene, der sie zugeordnet sind, hat keinen Einfluss auf die Anzeige der Umgebung.

Einfarbige, Farbverlauf- und Bild-Hintergründe können auch in der Darstellungsart „OpenGL“ angezeigt wer­den.

„Bild“ – Mit diesem Eintrag dagegen wird ein Bild mit einer definierbaren, maßstababhängigen Größe im Hinter­grund angezeigt.

„Wolken“ – Mit diesem Eintrag können Sie einen Hintergrund-Himmel mit Bewölkung erzeugen. Mit Einstelllun­gen öffnen Sie das Dialogfenster „Wolken bearbeiten“ (siehe hier ), in dem Sie die gewünschten Einstellun­gen für den Hintergrund vornehmen.

Wenn Du Van Gogh fragen könntest, ob er seine Sonnenblumen perfekt findet, würde er Dich sicher auslachen.

Du kannst noch so neidisch sein auf die Person mit dem total genialen Job. Wenn Du sie auf ihren perfekten Job ansprichst, erzählt sie Dir sicher erst einmal, womit sie unzufrieden ist.

Auch die Traumpartner, um die Du Deine Freunde beneidest, haben Ecken und Kanten. Auch sie lassen Socken herumliegen, sie schnarchen oder vielleicht sind sie sogar untreu.

Genauso gefährlich ist es übrigens, auf den perfekten Moment zu warten. Wenn William Shakespeare so lange gewartet hätte, bis seine Werke perfekt gewesen wären, hätten wir heute sicher nicht das Vergnügen ihn zu lesen.

Wenn die Beatles weiterhin an Let it be gefeilt hätten, bis ihr Perfektionismuswunsch befriedigt gewesen wäre, glaubst Du, Du hättest das Lied schon gehört?

Wenn Du Perfektion anstrebst, kannst Du ewig warten.

Nur zur Sicherheit: Das soll natürlich nicht heißen, dass Du alles erdulden musst.

Wenn Du in einer unglücklichen Beziehung bist, trenne Dich und suche Dir einen anderen Partner.

Aber nicht aus der Motivation heraus, das noch bessere Match für Dich zu finden.

Wenn Du einen Blog schreiben willst, dann drücke auf „Veröffentlichen“, auch wenn noch nicht alles so supertoll ist, wie bei Deinen Vorbildern. So hast Du die Chance zu lernen und Dich zu verbessern. Kein Mensch fällt perfekt vom Baum.

Wenn Du Deinen Job scheiße findest, such Dir einen anderen oder bastel ihn Dir selbst. Aber weil Du das beste Leben verdient hast.

Und glaub mir, das ist garantiert nicht perfekt.

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says

Hallo Andrea,

da ist mir eine Geschichte eingefallen. Ich möchte sie dir schenken.

Ein Vater geht mit seinem Sohn und ihrem Esel auf die Reise. Der Vater sagt: “Setze du dich auf den Esel. Er soll deine Last tragen.” Als sie in das nächste Dorf kommen, sagen die Leute: “Was ist das für ein verwöhnter Sohn. Er sitzt königlich auf dem Esel und der arme Vater geht neben her.” Da beschließen die beiden, dass von nun an der Vater auf dem Esel reiten soll. Doch im nächsten Dorf rufen die Leute: “Was ist das für ein Vater, der seinen Sohn laufen lässt, während er selbst den Esel reitet.” Daher beschließen sie, dass nun keiner den Esel reitet. Aber im nächsten Dorf haben die Menschen wieder etwas zu meckern: “Sind die beiden dumm? Haben einen Esel und laufen neben ihm her…” Schließlich sagt der Vater: Tja mein Sohn, uns bleibt nichts anderes übrig, als es so zu machen, wie WIR es wollen.

Viele Grüße Christian

Antworten

Andrea says

frank rumpel
freier Journalist || Literaturkritiker
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Veröffentlicht am 15. Januar 2018 von frank rumpel

Korrupt von Mike Nicol

Weiter in Hochform (ein Tief war bisher nicht auszumachen) zeigt sich der südafrikanische Autor Mike Nicol in seinem aktuellen Politthriller „Korrupt“ (im Original „Agents of the State“), mit dem er an den hierzulande 2015 erschienenen „Bad Cop“ (im Original mit etwas mehr Understatement „Of Cops and Robbers“) anschließt. Nicols Südafrika ist in diesem Roman in einer Phase angelangt, in der der Präsident sein Amt auf Lebenszeit ausübt. Man kennt das Modell aus vielen afrikanischen Staaten. Er ist hochgradig paranoid, residiert in einem gigantischen Palast, hat gleich mehrere Frauen und ist vor allem daran interessiert, seine Pfründe zu sichern. Die Geheimdienste wurden in einem einzigen Dienst verschmolzen, der allerdings so weit verzweigt ist, dass eine Abteilung oft nichts von der anderen weiß.

Weiter in Hochform

Nicols Protagonistin Vicky Kahn, in „Bad Cop“ noch Anwältin, hat bei eben diesem Geheimdienst angeheuert und wird für ihren ersten Auftrag nach Paris und Berlin geschickt. Sie soll eine Informantin zurück nach Südafrika bringen, die über Kindesentführungen aussagen will, in die auch der Präsidentensohn verwickelt sein soll. Allerdings geht dieses Treffen ebenso schief, wie jenes mit einem Kontaktmann in Berlin, der Vicky zwar interessante Informationen zum Tod ihrer Tante gibt, die noch in Apartheidstagen in Paris ermordet wurde, dann aber umgebracht wird, bevor er die Geschichte zu Ende erzählen kann. Derweil wird in Kapstadt ein General der Zentralafrikanischen Republik angeschossen. Fish Pescado, Privatdetektiv, Surfer und Vickys Freund, mischt am Rande bei den Ermittlungen mit. Zufällig besitzt der südafrikanische Präsident eine Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik, in der es nicht ganz rund läuft. Also schickt er seinen Sohn samt einem Geheimdienstmann, um das Ganze wieder ins Lot zu bringen.

Es ein ausgehöhlter Staat, von dem Mike Nicol hier erzählt. Der Präsident agiert abgehoben von der südafrikanischen Realität, ist vor allem damit beschäftigt, seinen Reichtum zu mehren und alles zusammen zu halten. Dafür nutzt er staatliche Organe, in diesem Fall mit Kaiser Vula einen moralisch extrem flexiblen Geheimdienstmann. Der neu formierte Dienst indes ist mit scheinbar gegensätzlichen Zielrichtungen unterwegs. Und mit dem Präsidentensohn ist auch die Organisierte Kriminalität mit von der Partie. Aus dieser schwierigen Gemengelage unterschiedlicher Interessenlagen, die da für Spannung im staatlichen, wie gesellschaftlichen Getriebe Südafrikas sorgen, schnürt der in Kapstadt lebende Autor und Journalist Mike Nicol eine komprimierte, herrlich überspitzte und dabei mit eleganter Lakonie zupackend erzählte Geschichte. Klasse.

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